Beyza Corsar (23) macht eine Ausbildung zur Kauffrau für Büro-Management

„Vor meinem Einstieg bei efcom habe ich mein Fachabitur gemacht und mich dazu entschlossen: Ich mache eine Ausbildung im Bereich Büromanagement. Das hat mich wirklich interessiert und war keine Notlösung. Außerdem verspreche ich mir davon, dass ich später ganz gute Job-Chancen habe.

 

Der Einstieg
Mein erster Kontakt zu efcom war über Azubiyo. Dort war die Ausbildungsstelle ausgeschrieben und ich habe kurzerhand meine Unterlagen zugemailt. Der Bewerbungs-Prozess war aus meiner Sicht ziemlich professionell und für mich natürlich besonders spannend. Am Anfang gab es einen kleinen Test, den ich wohl bestanden habe, denn einige Tage später kam auch schon eine Einladung zum persönlichen Gespräch. Und das war wirklich sehr nett, hat mir wirklich gut gefallen.

 

Meine Aufgaben
Ich gehe ja zweimal die Woche in die Berufsschule. Danach komme ich noch ins Büro und helfe den Kolleginnen bei der täglichen Arbeit. Dazu gehört zum Beispiel der Schriftverkehr mit unseren Kunden, ich kümmere mich um die Buchhaltung, schreibe Rechnungen und empfange Besucher. Spannend und abwechslungsreich ist es also allemal.

 

Gute Rahmenbedingungen
Ich finde: Wichtig ist auch das Drumherum, die Atmosphäre. Die stimmt hier auf jeden Fall: Man bekommt vieles ausführlich erklärt, die ganzen Arbeits-Prozesse und Abläufe. Und jeder ist ansprechbar. Außerdem gibt es bei uns einen Sozialraum, in dem man aus verschiedenen Abteilungen zusammenkommt, um was zu essen oder auch Tisch-Kicker zu spielen. Es finden sogar richtige Kicker-Turniere statt mit Spielen in den Pausen oder nach der Arbeit. Und ich bin gar nicht mal so schlecht!

 

Nicht nur lernen
Jedenfalls gibt es einige Sachen, die mir hier ziemlich gut gefallen. Zum Beispiel auch das jährliche Factoring Symposium, bei dem auch viele Kunden aus dem Ausland kommen und Vorträge stattfinden. Toll fand ich auch meine erste Weihnachtsfeier bei efcom.

 

Pläne und Tipps
Wie meine Zukunftspläne aussehen? Ich würde mich freuen, wenn ich nach meiner Ausbildung bei efcom bleiben und mich weiterbilden könnte. Bewerbern für einen Ausbildungsplatz rate ich, einfach offen und engagiert zu sein, natürlich zu bleiben. Damit kann man hier auf jeden Fall punkten. Aber auch mit einer guten Bewerbung, die hervorsticht.“

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