Sebastiaan Borst (23) ist Software-Entwickler bei efcom

„Ich habe bei efcom zuerst eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung gemacht. Das hat insgesamt zweieinhalb Jahre gedauert, danach wurde ich übernommen und arbeite seit 2017 als festangestellter Software-Entwickler.

 

Idealer Einstieg
In meiner Zeit als Azubi habe ich hier wirklich nur positive Erfahrungen sammeln können, da ich einen sehr guten Ausbilder hatte. Der hat sich ernsthaft um mich als Azubi gekümmert und ist auf mich eingegangen. Woher mein damaliger Berufswunsch kam? Den hatte ich schon sehr früh, weil ich immer gerne in der digitalen Welt geforscht habe und versucht habe alles zu verstehen.

 

Und jetzt?
Zu meinen jetzigen Aufgaben gehört die Anwendungs-Entwicklung, wobei ich mich auf den Bereich der Schnittstellen zu Drittanbietern spezialisiert habe. Das bedeutet, dass ich unser Kernprodukt ef3 um Funktionen erweitere – zum Beispiel von Warenkredit-Versicherern. Damit können dann Limite und Auskünfte direkt in der Software abgefragt werden ohne dass man dazu ein Portal starten muss.


Wissen weitergeben
Darüber hinaus kümmere ich mich um einen Auszubildenden und gebe so mein eigenes Wissen weiter. Das finde ich wichtig, außerdem macht es mir einfach Spaß. Insgesamt kann ich sagen, dass man mir hier mit den verschiedenen Projekten und der Ausbildertätigkeit ein hohes Maß an Verantwortung übertragen bekommt. So soll es meiner Meinung nach auch sein.

 

Spannende Aufgaben
Dadurch, dass ich vorher meine Ausbildung bei efcom gemacht habe, hatte ich schon relativ präzise Vorstellungen von meinen jetzigen Aufgaben. Mein Wissen auf diesem Teilgebiet hat sich natürlich stark erweitert – allein schon dadurch, dass ich weitere große Erweiterungen in Form von Langzeit-Projekten durchgeführt habe.

 

Beworben und genommen
Den Bewerbungsprozess vor meiner Ausbildungszeit fand ich sehr professionell. Ich wurde zu einem Test eingeladen, bei dem grundlegende IT-Kenntnisse abgefragt wurden. Dort wurde die Spreu vom Weizen getrennt und die interessanten Bewerber wurden anschließend zu einem Gespräch eingeladen. Darunter war auch ich und es hat letzten Endes geklappt!

 

Was mir gefällt
Was mir seitdem bei efcom gefällt, ist vor allem der familiäre Zusammenhalt. Man kann von allen Seiten Hilfe erwarten, wenn mal etwas schiefläuft. An der Arbeit selbst gefällt mir besonders das Tüfteln an den Aufgaben. Die Freude ist immer sehr groß, wenn man eine neue Erweiterung nach einer Woche von Fehlern befreit hat und alles richtig funktioniert.

Was ich besser machen würde? Ich würde die Projektorganisation noch weiter verfeinern. Wir arbeiten schon auf einem ziemlich hohen Level, aber man kann hier sicher noch mehr rausholen, um dann bei der Projektumsetzung von unangenehmen Überraschungen verschont zu bleiben.

In Zukunft
An meine weitere Zukunft denke ich natürlich auch: Ich werde auf jeden Fall noch ein Studium abschließen um meine theoretischen und praktischen Kenntnisse auf dem Gebiet der Anwendungsentwicklung zu vertiefen und zu erweitern. Was dann kommt? Mal sehen.

 

Tolle Momente
In jedem Fall hatte ich schon jetzt viele schöne Momente hier, zum Beispiel die täglichen netten Gespräche mit den Kollegen, die auch nicht immer was mit der Arbeit zu tun haben müssen, aber besonders im Gedächtnis bleiben. Das ist glaube ich eine Eigenschaft von efcom, die besonders hervorzuheben ist. Überhaupt werden hier Anteilnahme und Aufopferungs-Bereitschaft ziemlich großgeschrieben. Deshalb sollten sich angehende Azubis auf eine interessante Ausbildung einstellen, bei der man sehr gut angeleitet wird und nicht nur am Modell lernt, sondern im laufenden Betrieb. Man wird als Ressource wirklich benötigt und nicht einfach nur ausgebildet.

 

Mein Fazit
Die efcom ist für mich ein Vorzeige-Softwareunternehmen, das mit den gleichen Problemen zu kämpfen hat wie alle anderen. Aber es bietet einen unschlagbaren Zusammenhalt, der sich sehen lassen kann. Alle Projekte wurden bis jetzt abgeschlossen und werden auch weiterhin gewartet. Dies sind Eigenschaften, die nicht alle Softwaredienstleister in Ihrem Portfolio haben.“

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