Backgrounds: Ach was?

#1"Eine Waschmaschine war immer dabei."

Die Anfänge von Apple waren in einer Garage. Da war efcom seinerzeit schon weiter, immerhin fanden die ersten Schritte des Jungunternehmens in einer Wohnung statt. Genauer: In der damaligen Wohnung des Mitgründers Arnulf Romann. Man traf sich auf 60 qm, um Strategien zu entwickeln, sich zu beraten und die verfügbaren Ressourcen so gezielt wie möglich einzusetzen. Heute versucht man bei Google & Co., aus Büros Wohnzimmer zu machen, um Mitarbeitern ein besonderes Wohlfühl-Ambiente zu bieten. Dabei gab es das bei efcom in der Anfangszeit schon inklusive!

 

Und weil Wohnungen in der Regel nun doch keine Büros sind, muss man sich mit den Gegebenheiten vor Ort arrangieren. Wohnzimmertische werden zu Konferenztischen, die Couch zum Chefsessel und der Flur zum Empfangs-Foyer. Nun war es so, dass in einem der (Wohnungs-)Räume, die für Meeting-Zwecke zweckentfremdet wurden, eine Waschmaschine stand. An sich kein Problem, nur dass jene Maschine während wichtiger efcom-Meetings lief – und das wohl äußerst laut und ruckelig. Aber sie wurde erfolgreich gezähmt, durch den Mitgründer Bodo F. Reinecke, der sich kurzerhand drauf- und das Meeting so weiter fortsetzte. Die Waschmaschine war also ein prägendes Element für den efcom-Start. Später ersetzte man sie und die Couch durch echte Bürostühle, und auch heute sucht man vergeblich nach einer Waschmaschine auf unserer Büro-Etage. Geprägt hat sie uns dennoch: Wenn´s im Geschäftsalltag ruckelig oder laut wird, sind efcom-Mitarbeiter sehr gut darin, wieder Ruhe reinzubringen und einen (Wasch-)Gang runterzuschalten.

XINGLinkedinE-Mail